Muddy Water, Isola Bella und Sentimento sind Fragmente einer umfangreichen Zeichnungsserie, die sich aus der rituellen Wiederholung einer zeichnerischen Routine im kleinen Format entwickelt. Die Darsteller bewegen sich meist im metaphorischen Gelände einer Bühne. Man könnte sie als Mitglied eines Ensembles oder als Teil einer performativen Veranstaltung, einer narrativen Chronologie mit offenem Ausgang, definieren. Die Performance folgt dem Konzept provisorisch wandelbaren Charakters. Die Figuren bewegen sich im Bereich des Nichteinordenbaren. Am Kipppunkt zwischen gerade noch und noch nicht. Sie geben dem Namenlosen ein Gesicht, dem Nichtfassbaren ein Bild.
I can ´t touch it

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